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Rosellasittich

Platycercus Eximius

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Mutation gekuppelt mit dem Geschlecht

(Sex-linked Recessive Mutation)

Rot (Opal, Red)
1,0 opal

Wie allgemein ist es bekannt erwerben Australier zu der Zucht der großen Menge der farbenreichen Mutation, Dank des Abfangens der mutierten Vögel von ihrer Umwelt. Im Prinzip farbenreiche Mutation in natura treten sporadisch auf. Veranlasst ist das wegen des, dass die Umwelt selbst solche Exemplare wegschafft. Der Vogel mit der sonderbaren Färbung ist leicht augenscheinlich und dadurch wird er ein potentieller Gegenstand der Angriffe der Räuber zu sein. Das Finden des Lebens-Partners ist als Ziel der Schöpfung keine geringe Herausforderung. Meistenteils meiden die natürlich gefärbte Vögel die „Abweichler”. In dem Zufall Opal- Rosellasittich wurde dieses Schema der Handlung der Natur doch erschüttert geblieben. Die erste Erwähnung über die Exemplare Opal-Rosellasittich stammt aus Jahr 1837. Dann hat der Herr P. Gould „neue” Vögel wie die abgesonderte Gattung qualifiziert und hat sie Fiery Parakeet genannt (ignatus Platycercus). Die Popularität der Zucht der roten Mutation Rosellasittich in Australien wurde zur Kenntnis eben in siebzigsten Jahren des vergangenen Jahrhundertes genommen. In derselben Periode ist sie in Europa erschienen (Deutschland das Jahr 1978.). 1,0 opal Gegenwärtig ist es ein sehr beliebter Stimmwechsel. Die Merkwürdigkeit ist die Tatsache, dass man in keinen großen Gruppen Opal- Vertretern fernerhin in ihrer Umwelt beobachten kann. Das zeugt über eine große Vitalität dieser Mutation in Natura.

In der Opal-Mutation hat rote Psittacine sich im Verhältnis zu gelb ausgedehnt. Der Vogel hat den ganzen roten Bauch, die Brust und Schenkel. Es gibt auch solche Vertretern, die kleine oder größere Anzahl der gelb Psittacine in den Plätzen besitzen, wo nur der rote Farbstoff auftreten soll. Trotz dem, dass solcher gefleckte Bauch oder die Brust in der Opal-Mutation ein Fehler ist, gefällt es mancher Züchtern. Den Schnabel, Beine und die Nägelein haben ihre natürliche Farbe bewahrt. Der Schwanz des Vogels kann verschiedene Abstufungen der Farben von grünlich-blau zu rosig-rot zu beweisen. Auf den Schultern wurde in der Abhängigkeit von den Vertretern charakteristische für standard-rozelli „der goldene Mantel” in dem größeren oder kleinen Grad mit der roten Farbe verändert. Die Intensität der roten Farbe ist ein individuell Merkmal der besonderen Vertretern. Ein andere Merkmal dieser Mutation ist das, dass Männchen besitzen den weißen Gürtel in der Federn unter dem Flügel besitzen, der charakteristisch für die Standard-Weibchen ist. Der Unterschied besteht darin, dass bei den Opal-Männchen und den Weibchen er breiter ist.

Zimt (Cinnamon)
0,1 cynamon

In Frankreich der Zimt-Stimmwechsel ist im Jahr 1965 erschienen, dagegen in Australien hat man zur Kenntnis sie eben in neunzigsten Jahren genommen. In dieser Mutation wurde die Erzeugung des schwarzen Eumelanin auf der Etappe der braunen Farbe angehalten. Die blaue Farbewurde auf den Flügeln aufgehellt. Das Grün ist gleichfalls blässer. In dieser Mutation besteht bei einzelnen Individuen ein Unterschied der Intensität der Farben. Die Haut auf den Tatzen der Vögel, Klauen, und den Schnabel sind unbedeutend aufgehellt geblieben. Merkwürdigkeit ist das, dass bei jungen Zimt-Mutationen der Effekt der s.g. roten Augen auftritt. Küchlein schlüpfen mit roten Augen aus, die mit der Zeit dunkel werden. Ungefähr sind am fünften Tag des Lebens schon dunkel.

Die Zimt-Mutation gibt viele Möglichkeiten für Bildung der neugierigen, koloristischen Kombinationen mit anderen Mutationen.

Lutino (SL ino)
1,0 lutino

Wahrscheinlich wurde zum ersten mal in Europa dieser Stimmwechsel von Herrn Gerhard Rubesam im Jahr 1984 in Deutschland aufgezogen. In Australien hat die Initiative der Zucht der Mutation lutino in neunzigsten Jahren natürlich auf der Basis der abgefangenen aus Natur Vögel gefolgt.

0,1 lutino

In dieser Mutation das Eumelanin ist praktisch ausgeschieden von den Federn und den Körpergeweben des Vogels geblieben. Das Verschwinden des schwarzen Farbstoffes hat auch die Reduktion der Farben blau und grün veranlasst. Es wurden Grüne und schwarze Federn ins gelb, blaue in die weiße Farbevergangen. Die Vögel bewahren Psittacine –Farbstoffe rot und gelb. Lutino ist ein praktisch gelber Vogel mit dem roten Kopf und Brust und mit weißen Schwanzfedern. Die Vögel besitzen rote Augen. 0,1 lutino Der Schnabel, Beine sind der „Fleischfarbe“, Nägelein blass, durchsichtig. Die Intensität des Gelbs kann in der Abhängigkeit vom Vertreter variabel zu sein. Von hell gelb zu dunkel mit der feinen Auflagerung von schmutzig grün. Veranlasst ist das durch ein verschiedener Grad der Reduktion von Eumelanin. Manchmal trifft man auch Vögel zusammen, die in verschiedenen Plätzen einzelne Federn rot oder schwarz besitzen. Die Ursache steckt in der unvollständigen Reduktion des gegebenen Farbstoffes.

Man hat gegenwärtig einige neugierige Kombinationen dieser Mutation mit anderen Mutationen, unter anderem mit Zimt- (lacewing) und Opal- (rubino) aufgezogen.



© Paweł Pawłowski
A.D. 2010
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