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Arten der Mutation



Gekoppelte Mutation mit dem Geschlecht

(Sex-linked Recessive Mutation)

1,0 opal

In den gekuppelten Mutationen mit dem Geschlecht spielt das Geschlecht des Vogels eine wesentliche Rolle. In diesen Mutationen können einzig nur Männchen den Spalten sein. Als Spalten heißt man die „gepfropfte“ Vögel für die gegebene Mutation. Sie können sogar in der Generation \ F 1 als das Ergebnis der Kompilierung des Vertreters der gegebenen Mutation entstehen oder die Spalte mit zweiten Spalte oder als ein Vogel natürlich gefärbt zu sein. Die Spalten sind natürlich gefärbt, aber in ihres genetischen Code ist auch eine Auskunft über die Mutation angeschrieben, der Dank der angemessenen Kompilierung in der nächsten genannten F 2 Generation sich offenbaren kann.

In rezessiven Mutationen gekuppelten mit dem Geschlecht verfügt einzig nur über das Männchen, das eine Spalte ist oder mit dem Vertreter des gegebenen Stimmwechsels die mutierte Nachkommenschaft wir aufziehen können – es werden Weibchen sein. Gehabt das Weibchen des gegebenen Stimmwechsels werden wir Männchen aufziehen, die die Spalten auf den gegebenen Mutationen sein werden. Um das mutierte Männchen aufzuziehen, muss seine Mutter ein Vertreter der gegebenen Mutation, und der Vater obgleich eine Spalte für diese Mutation sein. In rezessiven Mutationen gekuppelten mit dem Geschlecht treten nicht nicht Weibchen der Spalte auf. Gehabt das rote Männchen und Weibchen Rubine werden wir alle Männchen rote Spalten auf das Gen ino erhalten. Alle Weibchen werden auch rot sein aber werden keine Spalten auf das Gen ino sein.


Das Erben der Mutation gekuppelten mit dem Geschlecht:


1,0 Mutation x 0,1 Mutation
100% 1,0 Mutation
100% 0,1 Mutation


1,0 Mutation x 0,1 Wildfarbe
100% 1,0 Wildfarbe/Mutation
100% 0,1 Mutation


1,0 Wildfarbe/Mutation x 0,1 Mutation
50% 1,0 Mutation
50% 1,0 Wildfarbe/Mutation
50% 0,1 Mutation
50% 0,1 Wildfarbe


1,0 Wildfarbe/Mutation x 0,1 Wildfarbe
50% 1,0 Wildfarbe/Mutation
50% 1,0 Wildfarbe
50% 0,1 Mutation
50% 0,1 Wildfarbe


1,0 Wildfarbe x 0,1 Mutation
100% 1,0 Wildfarbe/Mutation
100% 0,1 Wildfarbe


wildfarbe – Vogel von der natürlichen Färbung
mutation – der Vogel von der Färbung mutiert
wildfarbe/mutation – die Spalte der Vogel gepfropft auf den gegebenen Mutationen
1,0 – Männchen
0,1 – Weibchen


Autosomale Rezessive Mutationen

(Autosomal Recessive Mutation)

niebieski australijski

Autosomale rezessive Mutationen werden allgemein rezessiv genannt. Im Gegensatz zu der Mutation gekuppelten mit dem Geschlecht in rezessiven Mutationen spielt das Geschlecht des Vogels keine Bedeutung, weil Männchen und die Weibchen den Spalten sein können. Um das mutierte Vertreter zu erlangen, müssen beide Eltern (das Männchen und das Weibchen) den Vertretern der gegebenen Mutation oder obgleich mit den Spalten für diese Mutation sein.


Das Erben der rezessiven Mutation:


Mutation x Mutation
100% Mutation


Mutation x Wildfarbe
100% Wildfarbe/Mutation


Mutation x Wildfarbe/Mutation
50% Mutation
50% Wildfarbe/Mutation


Wildfarbe/Mutation x Wildfarbe/Mutation
25% Mutation
50% Wildfarbe/Mutation
25% Wildfarbe


Wildfarbe/Mutation x Wildfarbe
50% Wildfarbe/Mutation
50% Wildfarbe


Wildfarbe – Vogel von der natürlichen Färbung
Mutation – der Vogel von der Färbung mutiert
Wildfarbe/Mutation – die Spalte der Vogel gepfropft auf den gegebenen Mutationen


Dominante Mutation

(Dominant Mutation)

1,0 białoskrzydły opalowy

Trotz, dass in den dominanten Mutationen keine Spalten auftreten eben in diesen Mutationen wir ehestens die mutierte Nachkommenschaft aufziehen können. Gekreuzt den Vogel der dominanten Mutation ohne Rücksicht auf das Geschlecht mit dem Vogel normal gefärbt kann sofort ein Teil des aufgezogen Junge den Vertretern der Mutation zu sein. Übrig werden Junge normal gefärbt sein.

In der dominanten Mutation können wir zwei Varianten unterscheiden:
- die vollständige (voll) Dominanz,
- keine vollständige (lückenhaft) Dominanz (k.o.- Dominanz).

Bei der lückenhaften Dominanz tritt der Unterschied in der Farbe bei den Vertretern einen Faktor (Singles Faktor – SF) und zwei Faktor (double Faktor – D F) auf. In der vollständigen Dominanz tritt kein Unterschied in der Färbung bei den Vögeln SF und D F auf. Mögliche Unterschiede können durch verschiedene gezüchtete Linien veranlasst sein.

Das Erben der dominanten Mutation:


Mutation DF x Mutation DF
100% Mutation DF


Mutation DF x Mutation SF
50% Mutation DF
50% Mutation SF


Mutation DF x Wildfarbe
100% Mutation SF


Mutation SF x Mutation SF
25% Wildfarbe
50% Mutation SF
25% Mutation DF


Mutation SF x Wildfarbe
50% Mutation SF
50% Wildfarbe


Wildfarbe– Vogel von der natürlichen Färbung
Mutation – der Vogel von der Färbung mutiert
SF – der einzelne Faktor (Singles Faktor) besitzen Vögel in dem Genotyp zu einzeln verantwortliche Gen für die Mutation
DF – der doppelte Faktor (double Faktor) besitzen Vögel in dem Genotyp zu zweien verantwortliche Gene für die Mutation

© Paweł Pawłowski
A.D. 2010
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