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Rosellasittich

Platycercus Eximius

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Kombinationen der Mutation

(Combinations of mutations)

Rubine (Rot Lutino)
 para rubino

Diese „Mutation” ist bei der Verbindung zweier rezessiven, gekuppelten mit dem Geschlecht Mutationen entstanden: Lutino und rot. Wahrscheinlich zum ersten Mal hat es im Jahr 1992 der belgische Züchter Herr Willy Eeckelov gemacht. In Australien ist Rubine einige Jahre später erschienen. In dieser Mutation hat ebenso wie bei Lutino die Reduktion des Eumelanines gefolgt. Gar selten kann man Vögel treffen, bei deren die Reste des Eumelanines sich in sporadisch auftretenden schwarzen Federchen entpuppen. Der rote Farbstoff Psittacine ist allgemein durch den Gelben geworden. Der Vogel besitzt ebenso wie die Opal-Mutation den roten Bauch und den Mantel. Die rote Farbe des Schwanzes, sowie die Intensität des Vorkommens des roten Mantels unterscheidet sich bei einzelnen Exemplaren. Trifft man Vögel mit der sehr große Menge der roten Farbe auf den Schultern sowie fast gelb zusammen. 1,0 rubino Die Anzahl roter Federn nimmt nach ersten Befiedern zu. Der Schwanz Rubine-Roselasittich kann gelb oder rot sein. Augen sind roten Farbe wie bei Lutino. Der Schnabel, Beine und die Nägel sind gleichfalls hell. Allgemein sind mehr Vögel mit der größeren Anzahl roten Farbe geschätzt. In dem letzten Zeitraum ist, dank der trennscharfen Zucht sog. angestrengte Rubine erschienen. Bei diesen Vögeln hat sich der rote Mantel praktisch in ein den großen roten Fleck auf den Schultern verwandelt. Diese Exemplare haben ihre Anhänger wie und Gegner.

Verfügt über Vögel der Opal-Mutation und Lutino, können wir selbst rubinfarbene Vögel aufziehen. Durch Verbindung in einige das Männchen Lutino mit dem Opal-Weibchen oder umgekehrt das Opal-Männchen mit dem Weibchen Lutino in sog. Generation F werden wir alle jungen Männchen natürlich gefärbt erhalten. Diese Männchen werden gleichzeitig Spalten auf rote Farbe und das Gen ino sein. Nachher verbunden solches Männchen mit dem Weibchen Lutino oder Opal- werden wir in der Generation F 2 35% Weibchen Rubine erhalten.


1,0 Wildfarbe/Rot, Lutino x 0,1 Lutino
35% 1,0 Lutino/Rot
15% 1,0 Lutino
35% 1,0 Wildfarbe/Lutino
15% 1,0 Wildfarbe/Rot Lutino
35% 0,1 Wildfarbe
15% 0,1 Lutino
35% 0,1 Rot Lutino = Rubino
15% 0,1 Rot


oder


1,0 Wildfarbe/Rot, Lutino x 0,1 Rot
35% 1,0 Wildfarbe/Rot
15% 1,0 Rot
35% 1,0 Rot/Lutino
15% 1,0 Wildfarbe/Rot, Lutino
35% 0,1 Wildfarbe
15% 0,1 Lutino
35% 0,1 Rot Lutino = Rubino
15% 0,1 Rot


Um das Männchen Rubine erhalten, sollte man das Opal-Männchen mit der Spalte auf das Gen ino oder normal gefärbte Spalte auf den Opal und ino mit dem Weibchen Rubine zu verbinden.

1,0 Wildfarbe/Rot, Lutino x 0,1 Rot Lutino (Rubino)
15% Rot/Lutino
35% 1,0 Rot Lutino = Rubino
15% 1,0 Lutino/Rot
35% 1,0 Wildfarbe/Rot, Lutino
35% 0,1 Wildfarbe
15% 0,1 Lutino
35% 0,1 Rotlutino = Rubino
15% 0,1 Rot


oder


1,0 Rot/Lutino x 0,1 Rot Lutino (Rubino)
50% 1,0 Rot/Lutino
50% 1,0 Rot Lutino = Rubino
50% 0,1 Rot Lutino = Rubino
50% 0,1 Rot

Der Albino (Blaue- Lutino)
cynamonowe albino

Albinos sind ganz weiße Vögel mit roten Augen. Ihres Schnabel, die Fänge, Beine besitzen die helle, fleischfarbene Farbe. Albinos entstehen in dem Ergebnis der Kombination der rezessiven, gekuppelten mit dem Geschlecht Llutino) Mutation mit der rezessiven autosomalen (blaue) Mutation. Also, um den Albino aufzuziehen, soll man kreuzen den Vogel Lutino mit Blauem kreuzen Der Albinismus wird sichtbar in dem Phänotyp sichtbar werden, wenn der Vogel ein Vertreter gleichzeitig zweier Mutationen (Blaue- und Lutino) in dem Genotyp sein wird.


1,0 Lutino x 0,1 Blau
1,0 100% Wildfarbe/Blau, Lutino
0,1 100% Lutino/Blau


Nachher vereinigt in einige zwei der Spalte mit F (natürlich keine Geschwister) können wir in F 2 statistisch 12,5% Männchen der Albinos und 12,5 % Weibchen der Albinos zu erhalten.


1,0 Wildfarbe/Blau, Lutino x 0,1 Lutino/Blau
12,5 % 1,0 Wildfarbe/Lutino
25,0 % 1,0 Wildfarbe/Blau, Lutino
12,5 % 1,0 Blau/Lutino
12,5 % 1,0 Lutino
25,0 % 1,0 Lutino /Blau
12,5 % 1,0 Blau, Lutino = Albino
12,5 % 0,1 Lutino
25,0 % 0,1 Lutino /Blau
12,5 % 0,1 Blau, Lutino = Albino
12,5 % 0,1 Wildfarbe
25,0 % 0,1 Wildfarbe/Blau
12,5 % 0,1 Blau

© Paweł Pawłowski
A.D. 2010
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