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Farben der Papageien

czarny opal Die Papageien haben, Dank ihrem Aussehen, in die Entzückung nicht nur eine Person eingeführt. Sie verdanken das abwechslungsreichen Farben des Gefieders. Seine Farben können wir in chemische und physische teilen. Dank den Farbstoffen (des Pigmentes) entstehen chemisch geschaffene Farben. Als ein Ergebnis der physischen Erscheinungen gelangenden in den Strukturen der Federn entstehen übrige Farben, als strukturelle Farben genannt

Zu den geschaffenen chemisch Farben können wir mit: Melanin und Psittacine anzurechnen. Das Melanin wird sich in: Eumelanin und Feomelanin geteilt. Das Eumelanin gibt Farben: schwarze Farbe, das Grau, Bronzewaren und ihrer Kombinationen und die Abstufungen. Das Feomelanin sind Farben rotbraun und rot zusammen mit ihrer Abstufungen. Die Papageien erzeugen nur das Eumelanin. Man nimmt an dass, die Fähigkeit der Erzeugung des Psittacines hat die Blockierung der Erzeugung des Feomelanins veranlasst hat. Das Psittacine tritt nur bei den Papageien auf. Wir können es in gelb und rot teilen. Zum Psittacine rechnen wir alle Farben von der Palette der gelben und roten Farben von blass gelb durch orange zu finster rot und jedes ihrer Kombinationen an. Das Melanin und das Psittacine können sich zusammenmischen und verschiedene koloristische Kombinationen zu schaffen.

pastel europejski

Die strukturelle Farben sind blau und grün. Der Prozess des Aufstehens der blaue Farbe verlässt sich auf das Absorbieren durch das Eumelanin der langen Wellen des Lichtes, das heißt den Farben: grün, gelb und rot bei der gleichzeitigen Abbildung der Kurzwellen: blau und violett. Das ist möglich Dank der angemessenen Struktur prismatischer Zellen, von deren die Federn gebaut sind. Durch die Verbindung des Gelbs stammend von dem Farbstoff und der blauen Farbe, die Dank der angemessenen Aufspaltung des Lichtes in den Zellen der Federn das Grün entsteht.

Die weiße Farbe können wir überall dort, wo kein Farbstoff auftritt, beobachten.

© Paweł Pawłowski
A.D. 2010
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