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Rosellasittich

Platycercus Eximius

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Dominante Mutationen

(Dominant Mutation)

Bei Rosellasittich haben sich gegenwärtig zwei dominante Mutationen entpuppt, die man zum Kreis der autosomalen unvollständig dominanten Mutationen gezählt wird.

Weißflügel (White winged)
1,0 białoskrzydły

Die Weißflügelmutation wurde in der anglosprachlichen Literatur wie „der Dominanten Edged” oder Grey-Winged (grauflügelige) bei SF und White-Winged (Weißflügel) für DF bezeichnet. Die Weißflügel ist in siebzigsten Jahren in Belgien entstanden. Das Kennzeichen für Vögel dieser Mutation bei SF sind weiß-marmorartig, manchmal weißgrau seltener rein weiße Schwungfedern. Oft, treten auch kleine oder größere gelbe Flecke auf dem Kopf und in andere Plätzen des Gefieders des Vogels auf. Es kommt von der Reduktion des Eumelanines. Als Ergebnis der Verbindung zweier Weißflügel-Vögel kann man Zweifaktors Rosellasittich (DF)erlangen, also einen Vogel mit größer Anzahl der Flecke und mit heller Flügeln. Es meint sich allgemein, dass bei den Vögeln dieser Mutation die Farbe des Körpers, der Tatzen, der Nägelein, der Augen und des Schnabels keine Veränderung erlitt 1,0 białoskrzydły opal Anfangs wurde dank seinem äußeren Aussehen die weißflügele Rosellasittich als Schecks verschrien. Doch in Rücksicht auf die Tatsache, dass man in dieser Mutation keine Reduktion des Eumulanines von dem Körper des Vogels beobachtete, hat man abzugehen von dieser Voraussetzung abzugehen. Ein charakteristischer Hauptzug „Rassen-” Schecks ist die Reduktion des Eumelanines, sowohl von dem Gefieder wie dem Körper des Vogels. Schecks sollen, auch helle Pigmentflecke auf dem Körper, Tatzen und die Klauen zu haben. Bei weißflügele Rosellasittich beobachtete man keine solche Pigmentflecke. młody białoskrzydły - detal łapy

Doch damit die Sache nicht zu sehr leicht wäre, hat mir im Jahr 2010 zwei Junge aufzuziehen gelungen, bei deren habe ich eben Reduktionen des Eumelanines auf dem Körper bemerkt (in Tatzen und Nägelein). Beide Junge habe ich je zwei verschiedene elterliche Paare erlangt. Trotz, dass das Vögel Ein-Faktoren sind, 1,0 białoskrzydły opal kennzeichnen sie sich mit der sehr großen Reduktion des Eumelanines in dem Gefieder. Bis jetzt beobachtete man nirgends so heller Vögel dieser Mutation bei SF. Ich verdächtige persönlich, dass weißflügele Mutation Schecks ist. Doch müssen Züchter ihrer noch ein bisschen Zeiten und die Geduld opfern. Innerhalb nächste zehn Jahre soll man durch die Auslese wahrhaftig schön weißflügele Schecks aufzuziehen.

Wie ich schon früher gedachte, bei der Beschreibung der Mutation BEC ist einige Jahre vorher in Australien (Queensland) die Mutation weißflügele Rosellasittich erschienen, aussehend identisch wie der Europäische Mutation.

Der gelbe Kopf (Yellow headed)
0,1 żółta głowa

Das ist der genug seltene Mutation. Sie bezeichnet sich mit unregelmäßigen gelben Flecken auf dem Kopf, das während des Erlangens der Reife des Vogels sich vergrößert. Die Augenfarbe, der Tatzen und der Klauen erlitt keine Veränderung. Ebenso wie in der weißflügele Mutation, kann man in der Gelbkopfe-Mutation Zwei-Faktoren Vögel erlangen. In Australien ist diese Mutation in neunzigsten Jahren entstanden. 1,0 opalowa żółta głowa Sie hat sich genug misslich erwiesen. Anfangs kennzeichnete Vögel die kleine Vitalität, darum fernerhin Arbeiten über ihrer Befestigung dauern. In Europa trotz, dass diese Mutation gut befestigt ist, ist sie doch nicht allgemein. Auf dem alten Festland dieser Mutation den Teil der Züchter zu Schecks qualifiziert hat. Visuell haben besonders Vögel mit dem doppelten Faktor in dem Ergebnis der roten Reduktion Psittacine auf dem Kopf sehr viel gelber Farben hierorts. Doch qualifiziert selbst Reduktion Psittacine in dem Gefieder diese Mutation zu Schecks nicht. So wahrhaftig ist die Gelbkopfe-Mutation Rosellasittich schwer irgendwo zu qualifizieren.

© Paweł Pawłowski
A.D. 2010
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