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Rosellasittich

Platycercus Eximius

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Autosomale Rezessive Mutationen

(Autosomal Recessive Mutation)

Schwarz (Melanistic, Black)
1,0 czarny

Diese Mutation ist in Australien gegen Ende siebziger Jahre des vergangenen Jahrhundertes erschienen. Doch ihrer Befestigung war genug misslich. Die erste Exemplare kennzeichnete eine schwache Vitalität. Die zielgerichtete mit der Lust des schnellen Gewinnes Zucht in neunzigsten Jahren hat fast zu dem Aussterben dieser Mutation geführt. Eben Dank den Züchtern, die schwarze Exemplare zu mischen mit wilden natürlich gefärbten Vögel zu mischen angefangen haben, hat die Stärkung des neuen Stimmwechsels gefolgt. Das Erscheinen der Mutation melanistic in Europa gegen Ende der neunziger Jahre in dem Großen Britannien ist Geheimnis angeweht. Wahrscheinlich “der Einfuhr” der Eier von Australien hat der schottische Züchter Brian gemacht. Man “sagt” gegenwärtig mitten der Züchter, dass sie in dem Großen Britannien, Holland (Jan Postema), Danmark , und Schweiz auftritt. 1,0 czarny_opal In dieser Mutation wir die bedeutende Produktionssteigerung von Eumelanin beobachten, was zu der allgemeinen Verbreitung sich der schwarze Farbe führt. Die Intensität der schwarzen Farbe ebenso wie roten Farbe in dem Opal-Mutation ist verschieden. Männchen besitzen die rote Farbe auf dem Kopf und dem Brustkasten. Rote Farbe in dem vollen Abmaß der Vogel erlangt eben in dem dritten oder vierten Altersjahr. Kennzeichen schwarzer Weibchen ist der rote Gürtel auf dem Stirn. Dank diesem kann man leicht das Geschlecht der Vögel unterschieden. Manchmal bei den Weibchen kann man auch sporadisch auftretende einzelne rote Federchen auf dem Brustkasten bemerken. Der Schwanz des Vogels ist der schönen dunkelgrünen Farbe. Obgleich erscheinen zuletzt in Australien die Exemplare, bei deren schwarz auch auf den Schwanz”ergießt sich“. Wangen der schwarz Rosellasittich sind weiß, gibst auch Vertreter, bei deren sie die blaue-Auflagerung besonders inmitten der Jugend haben. czarny cynamon pastel Der ähnliche Effekt „der blaue-Wangen” obgleich in dem schwächeren Abmaß trifft sporadisch bei wild gefärbt Rosellasittich auf. Die Federn „der Schultern” schwarze Rosellasittich übrig blau blieben. Der Unterbauch der Männchen Rosellasittich ist schwarz besät in ”Perlchen” der grüne und purpurn Farbe. Es wird auf diese Weise das Gelb verdrängt. Der Unterbauch der Weibchen ist praktisch ganz schwarz. Es gibst auf schwarze Vögel, bei deren man gelbe Federchen auf dem Kopf in der Gegend des Ohres beobachten kann. Gleichfalls dieser Effekt tritt manchmal bei der Spalte der schwarzen Mutation auf. Die dunkeln Farbe der Tatze schwarze Rosellasittich sind mit den schwarzen Klauen abgeschlossen. Küchlein des schwarzen Mutation sind leicht zu der Unterscheidung, weil ihrer Endungen der Zunge schwarz sind, sie besitzen auch dunkle Tatzen mit schwarzen Klauen und schwarze Stöckelschuhe in dem Schwanz. czarny cynamon Rosellasittich der schwarzen Mutation in Europa ist ein allgemein kleiner Vogel im Vergleich zu andere Mutation. Schwarze Rosellasittich kennzeichnet sich auch durch die kleine Vitalität. Soll man annehmen, dass noch etwas Zeit vergehen wird bevor dieser Mutation wird verstärkt, besonders dass kleine Menge schwarzer Vögel zu der Zucht in der Blutsverwandtschaft führt. In Australien hat man, Dank der trennscharfen Zucht, schon sehr schöne, praktisch ganz schwarze Vögel erlangt.

czarny cynamon

Gegenwärtig hat man schon einige neugierige Kombinationen des schwarzen Mutation gezüchtet , unter anderem mit lutino, rubino und dem Zimt. Manche nennen die Kombinationen des schwarzen Mutation mit Zimt als Bronze oder braune. Der Vogel ist der Farbe der hellen Bronze. Schwarze lutino ist der schönen gelben Farbe mit der begrenzten Anzahl der roten Farbe auf dem Kopf und Brüste. Schwarze rubino sieht wie schwarz lutino mit dem Unterschied aus, dass sein Unterbauch ganz rot ist oder möglich gelbe Flecke besitzt. In der Kombination der Opal und melanistic Mutation das Schwarz kontrastiert schön mit dem roten Kopf und dem Brustkasten des Vogels. Dieser Effekt ist schwächer bei den Weibchen, die weniger rote kräftige Farbe besitzen. Ich nehme an, dass sehr schön der Vogel nach der Kombination der Mutation aussehen wird: schwarz, rot und weißeflügel – besonders zwei Faktor.

Blaue (Blue)
niebieska

Trotz, dass man der blauen Mutation schon früher in Natur beobachtete, lang sich sie zu der Zucht nicht abfangen begab. Die Zucht blaue Roselaasittich in Australien hat eben von zwei Exemplaren in neunzigsten Jahren begonnen. Gegenwärtig ist sie fernerhin selten und der ganze Zeit lange dauern Züchte-Arbeiten über ihre dauerhaften Feststellung. In Australien hat man eine Kombinationen der Mutation blau- und rot gezüchtet. In dieser Kombination hat man den neugierig gefärbten Vogel mit dem weißen Kopf und der Brust, mit schwarzen Flügeln und weiß- schwarzen Schwanz erlangt.

In Europa (Deutschland) haben die Züchte- Arbeiten über dieser Mutation schon in achtzigsten Jahren begonnen. Sie wurden durch einige Züchter gleichzeitig geführt: Joachim Richter(1982), Jentsch, Gerhard Rubesam. Die leider kleine Vitalität der neuen Mutation verursachte große Probleme. Oft fielen ganze Züchte- Linien. Eben der Abgang von dieser Zucht und die Einführung zu der Zucht der größeren Anzahl der normal gefärbten Vögel hat die gesünderen, stärkeren blaue Exemplare aufzuziehen erlaubt. Trotz, dass im Anfang des neuen Jahrtausendes die blaue Mutation sich zu entwickeln angefangen hat, in Europa war ihres Preis ungeheuer hoch. Im Jahr 2005 kostete sie ungefähr 10 tausend Euro, gegenwärtig fällt der Preis die ganze Zeit lange. Bei den niedrigen Preisen der blauen Mutation Rosellasittich königlich und gelbwangig, versuchen viele Züchter des besonders westlichen Europas durch das zwischen Gattungs-(Hybriden)Kreuzworträtsel diese Mutation auf Rosellasittich übertragen. Solche unvernünftige Handlungen führen zu dem Erschüttern der Gattungs-Reinheit rozelli weißwangig. Gegenwärtig ist die Übertragung der Mutation zwischen den Gattungen immer häufiger. Es trifft sich, dass ein wenig vertraut Züchter wird „den billig „eine neugierige Mutation rozelli oder eine andere Papageien kaufen, der so wahrhaftig die zwischen Gattungs-Hybride ist. Solche Hybriden sind sehr oft unfruchtbar, und wenn ihrer Nachkommenschaft hecken, kennzeichnet sich die kleine Vitalität.

Die blaue Mutation rozelli weißwangig bezeichnet sich mit der Hemmung der Erzeugung von Psittacine. Die Farben rot und gelb verschossen, grün ist ins blau passiert. Die schwarze Farbe ist ohne Befund geblieben. Die Farbe der Tatzen, der Klauen, des Schnabels und der Augen erlitt eine Veränderung nicht.

Man hat aufgezogen gegenwärtig schon die Kombination der blauen Mutation unter anderem mit dem Pastell ,Zimt, Opal, lutino

Orange ( Unvollständig-Blaue, Para–Blue)
oranż

Die OrangeMutation gehört zu der Reihe der Mutationen das unvollständig-blau (lückenhaft blau). Sie ist in dem Ergebnis der Abänderung der blauen Mutation entstanden. Einzelne Exemplare dieser Mutation können mit der Intensität der Färbung sich unterscheiden. Es sind sie ähnlich Rosellasittich blau. Der Unterschied besteht darin, dass in der Orange-Mutation die Reduktion Psittacine niveauvoll ungefähr 50% gebremst wurde. Vögel mit der große Mange an blau beweisen stellenweise roten Farbstoff abgebaut zu orange und heller gelb. Die Farbe der Tatzen, des Schnabels, der Nägelein und der Augen erlitt eine Veränderung nicht. Manche von den Züchtern behaupten, dass man Küchlein dieser Mutation in dem Nest nach weißlichen Daunen erkennen kann. Die Orange-Mutation tritt sehr sporadisch auf. Öfter tritt sie mit dem Gen ino wie Cremino auf.

oranż

Im Jahr 2009 hatte ich Junge, der wie musterhaft Opal- cremino sah aus, obschon von dem Hüttchen dann ausgegangen ist, hat sich nicht selbstständig gemacht und gefallen ist. Ich habe zweckmäßig geschrieben, dass wie Opal- cremino aussah, weil Zufälle gibt’s, dass nach dem Verschlag die Orange-Vögel eine rote Färbung erlangen. Manchmal dieser Prozess kann allmählich sein und zu dauern sogar einige Jahre vermag.

Wie ich schon früher gedacht habetritt die Orange-Mutation gar selten auf, im Zusammenhang damit gehört sie sog. unbeständige Mutation. Darum sind fernerhin Probleme mit angemessen ihrer Qualifizieren. Ich bemerke persönlich, dass sie rezessiv ist, abweichende Stimmen aufstoßen. Manche von den Züchtern bemerken, dass das die dominante Mutation ist, andere aber behaupten, dass Orangen-Vögel keine Mutation sind und einzig und allein einzelne Auswüchse der Natur sind. Von meiner Erfahrung, sowie von der Auskunft, die mir von den Züchtern von dem Westlichen Europa, Australien und USA erfolgt zu sammeln, dass die Orange-Mutation bei Rosellasittich zu der Gruppe der Mutation das unvollständig-blau gehört und im Zusammenhang mit obig ebenso wie die Orange bei rozelli königlich sich erhalten soll. im Verhältnis zu sog. der wilden Farbe und übrigen Mutation erbt er in Übereinstimmung mit den Diagrammen für die autosomalen rezessiven Mutation. Die Ausnahme ist die blaue Mutation, ist es veranlasst, dass eine Auskunft über die blaue Mutation und das unvollständig-blau in den Allel (Varianten) desselben Gens enthalten ist. oranż Die Orange Mutation und die blaue Mutation schaffen sog. Serien Multi- Allel. Das bezeichnet, dass die Kombination der blaue Mutation mit dem unvollständig-blau unmöglich ist. Es wurde veranlasst, dass Allel des verantwortlichen Gens für diese Mutation sich ebenda (locus) des Chromosoms befinden. Wenn der Vogel wird einzeln Allel des Gens jeder von dieser Mutation besitzen wird, dann seine Farbe mittelbar zwischen blau- und das unvollständig-Himmels- sein wird. Die Orange-Mutation ist dominant über die blaue-Mutation und darum sog. die blaue-Orange sieht phänotypisch fast wie die Orange aus. In dem Genotyp solche Vögel besitzen einzeln das Gen der Blaue Mutation und des unvollständig-blau. Damit entsteht die blaue Mutation oder das unvollständig-blau in Rücksicht auf die Weise ihrer nötigen Erben (rezessiv autosomal) braucht man zwei Gene einzeln von den Eltern. Die darum blaue-Orange trotz seines Aussehens ist genotypisch im Prinzip eine Spalte auf der Mutation Himmels- und Orange.

Ich stelle unterhalb einige Varianten des Erbens der Mutation das unvollständig-blau in einer Vereinigung mit der blaue-Mutation vor:


Wildfarbe/Blaue x Wildfarbe/Unvollständig-Blaue
25% Wildfarbe
25% Wildfarbe/Blaue
25% Wildfarbe/Unvollständig-Blaue
25% Unvollständig-Blaue, Blaue


Wildfarbe/Blaue x Unvollständig-Blaue, Blaue
oranż 25% Blaue
25% Wildfarbe/Blaue
25% Wildfarbe/Unvollständig-Blaue
25% Unvollständig-Blaue, Blaue


Wildfarbe/Blaue x Unvollständig-Blaue
50% Wildfarbe/Unvollständig-Blaue
50% Unvollständig-Blaue, Blaue


Blaue x Wildfarbe/Unvollständig-Blaue
50% Wildfarbe/Blaue
50% Unvollständig-Blaue, Blaue


Blaue x Unvollständig-Blaue, Blaue
50% Blaue
50% Unvollständig-Blaue, Blaue


Blaue x Unvollständig-Blaue
100% Unvollständig-Blaue, Blaue


Wildfarbe/Unvollständig-Blaue x Unvollständig-Blaue, Blaue
25% Unvollständig-Blaue
25% Wildfarbe/Blaue
25% Wildfarbe/Unvollständig-Blaue
25% Unvollständig-Blaue, Blaue


Unvollständig-Blaue, Blaue x Unvollständig-Blaue, Blaue
25% Unvollständig-Blaue
50% Unvollständig-Blaue, Blaue
25% Blaue


Unvollständig-Blaue x Unvollständig-Blaue, Blaue
50% Unvollständig-Blaue
50% Unvollständig-Blaue, Blaue


Obige Schemas des Erbens sind bei Pennantsittich bestätigt. In dem Zufall Rosellasittich sie eigentlich sein werden, wenn der Vogel genotypisch gehören zu der Gruppe der Mutation das Unvollständig gehören wird-nach blau-, und sah nicht nur wie zum Beispiel die Orange aus



Serie Dilute (Pastel)
1,0 pastel

Dilute-Mutation hat sich in Europa in Belgien in siebzigsten Jahren zu entwickeln angefangen, dagegen in Australien die Pastell-Mutation im Anfang achtzigsten Jahren erschienen ist. In dieser Mutation hat die bedeutende gleichmäßige Reduktion Eumelanin gefolgt. Der Mantel des Vogels und andere charakteristische auftretende Umrisse bei wild lebenden Rosellasittich sind ausgelaufen und zu den Abstufungen des Graus und der Pastelle sind abgebaut. Die Blaue-Farbe ist aufgehellt, man kann auch mehr Farben des Grüns und der Gelbe beobachten. Die Farbe der Augen, des Schnabels, der Tatze und der Nägelein erlitt eine Veränderung nicht. In Rücksicht auf der Intensität des Gefieders kann man vier und im Prinzip drei Arten der Dilute-Mutation unterscheiden.  para czerwonych pasteli

Zur ersten Gruppe der Pastelle gehören Vögel von 50% der Reduktionsgrad des Eumulanines. Allgemein werden sie Pastelle genannt. Sie treten in Europa und in Polen auf. Diese Vögel haben dunkle Farbe des Gefieders. Die zweite Gruppe sind Vögel mit dem heller Gefieder – die Reduktion des Eumulanines ungefähr 60-70%. Sie sind in dem Ergebnis der trennscharfen Vogelzucht von 50% Reduktionen des Eumulanines entstanden. Trotz, dass gegenwärtig einige des Züchters sie mit dem Namen belgischer Pastelle bezeichnen oder Dilute-Edged schaffen sie keine abgesonderte Mutation. Dieser Pastell-Mutation kennzeichnet die verhältnismäßig leichte Möglichkeit der Unterscheidung des Geschlechtes der Vögel, weil Männchen im Verhältnis zu der Weibchen das heller Gefieder haben. Gleichfalls kann der erfahrene Züchter mit Leichtigkeit Junges dieser Mutation sofort nach dem Auskriechen zu unterscheiden. Ihrer Daunendecke im Verhältnis zu Standard gefärbtem Junges bezeichnet sich mit der vergrößerten Dichtheit und ist visuell ein- Bisschen länger.

Dritte und so wahrhaftig zweite Dilute-Mutation , sind gezüchtete in Australien Vögel sog. australische Pastell, bei deren die Reduktion des Eumelanines ungefähr 80% reicht. Ihrer Farbe des Gefieders wurde auf soviel aufgehellt, dass man im Prinzip sagen kann, dass das Vögel von der hellen grüngelben Farbe mit dem roten Kopf und Brust, weiße Klauen und mit blaugrauen „Armen” und mit grauen Schwungfedern sind.

1,0 suffused Die letzte Dilute-Mutation schaffen Vögel von 90% Reduktionsgrad des Eumelanines. Sie sind durchlauchtigste, mit dem Aussehen an der Lutino-Mutation erinnern. Natürlich ihrer Augen blieben schwarz. Das Kennzeichen dieser Mutation sind „schmutzige Schwungfedern”, dem Aussehen nach sind zu den Schwungfedern der Mutation mit weiße Flügeln verwandt. Diese Vögel in Europa sind allgemein genannt: Black-eyed Clear, Dark-eyed Clear oder Black-eyed Yellow, Dark-eyed Yellow und Yellow. Leider nach meiner Ansicht zwei erste Namen (Black Eyed Clear, Dark Eyed Clear) sind uneigentlich, verleiten zum Irrtume. Diese Namen bei anderen Arten der Papageien sind für die Mutation des rezessiven Schecks reserviert. Annehmbar sind Namen Black-eyed Yellow oder Dark-eyed Yellow oder einfach Yellow (Gelb). Man kann eventuell diese Mutation als englische Pastell zu nennen, weil man eben erste Vögel dieser Mutation in dem Großen Britannien aufgezogen hat. Es hat Herrn Peter Addison gelungen, der im Jahr 1997 von dem normal gefärbten Paar drei Junge der neuen Mutation beschafft. Russell Pringle der australische Züchter mit der großen Erfahrung, der Verfasser des Buches „A Guide to… Rosellas and their mutations” hat Vögel dieser Mutation mit dem Namen Suffused bezeichnet. Und eben fängt dieser Name langsam andere o.g. Namen zu verdrängen an.

In diesem Jahr für den befreundeten Züchteraus der Fraktion Herrn Aurélien Pavot hat sich endlich 6 Junge von dem Paar: das Männchen der Suffused-Mutiation Plus das Weibchen der Kombination der Zimt-pastellfarben-Mutation zu erlangen. Dank solcher Verbindung der Vögel erwies sich, dass Dilute-Mutationen: Suffused und Pastell keine Serie Multi-allelic schaffen.

Auf den anwesenden Augenblick besitze ich keine Auskunft ob die Mutation des australischen Pastells die Serien Multi- allelic mit irgendeiner von dem europäischen Pastell schafft. Man kann das, durch die Kreuzung der australischen mit europäischen Mutation, feststellen. Doch wegen der Einfuhrsperre der Vögel von Australien eher unreell solche Kreuzung ist.

Nac der obigen Teilung können wir, auch Pastelle grün und gelb zu unterscheiden. „Das gelbe ”Pastell ist einfach die Pastell-Mutation, die sich bei der Untergattung Rosellasittich Golden-mantled (Platycerus eximus cecilae) entpuppet. „Das grüne ”Pastell können wir bei der Untergattung Tasmanien Rosellasittich (Platycerus eximus diamensis) beobachten .

Rezessiv Lutino (NSL ino)

Rezessiv Lutino tritt sehr sporadisch auf. Das ist veranlasst durch kleine Vitalität der Individuen dieser Mutation. Vögel schwer hecken, ihrer roten Augen sind lichtempfindlich. Sehen identisch wie Individuen der gekuppelten mit dem Geschlecht Lutino-Mutation aus. NSL ino ist eine noch nicht festgestellte Mutation, die in Australien in neunzigsten Jahren erschienen ist. Wahrscheinlich, trotz der Bemühungen australischer Züchter gegenwärtig dieser Mutation geschwunden hat. In Europa habe ich keine Auskünften über sie gefunden.

Gold (Golden Golden-mantled)
 gold

Diese Mutation ist wahrscheinlich in Europa in Frankreich in sechzigsten Jahren des vergangenen Jahrhundertes entstanden. Nachher vermutlich verschwunden ist. Sie ist nochmals in Frankreich gegen Ende achtzigster Jahre erschienen. Einige des Züchters hoben sie anfangs die Glaubwürdigkeit des Bestehens der neuen Mutation. Sie behaupteten dass so gefärbte Vögel dank der trennscharfen Zucht gelber Exemplare entstanden sind. Diesen Leitsatz warf die Tatsache um, dass ebenso wie in der Opal-Mutation, Männchen der goldenen Mutation unter dem Flügel den weißen Gürtel besitzen. Trotz, dass diese Mutation sehr effektvoll ist, ist gegenwärtig fernerhin selten. Es ist durch ein hoher Preis (ungefähr 1 Tausend Euro) und die Weise ihres Erbens veranlasst. Alle autosomale rezessive Mutationen, im Verhältnis zu wild gefärbter Vögel und rezessiver, gekuppelter mit dem Geschlecht und vorherrschender Mutation, in gewisse Weise auf den Verlust angewiesen sind.  gold Um die mutierte Nachkommenschaft aufzuziehen, Gene solcher Mutation müssen von beide Eltern überwiesen sein. Leider nicht immer Züchter für angemessene Anpassen des elterlichen Paares sorgen. Oft werden Spalten rezessiver Stimmwechsel aufgezogen, die nachher mit zufälligen Partnern vermehrt werden. Das führt zu der Verschwendung autosomaler rezessiver Mutation. In der goldenen Mutation ist Eumelanin von den Schultern des Vogels und von dem Oberteil der Flügel beseitigt. Dank diesem ist Rosellasittich des charakteristischen Mantels beraubt. Das Eumelanin tritt fernerhin in den Schwungfedern und den Schwanz auf. Einzelne Exemplare können sich mit der Intensität der Reduktion des Eumelanines unterscheiden. Die volle goldene Farbe der Schultern junge Vögel erlangen eben in dem zweiten Altersjahr. Augen, die Tatzen, Nägelein und der Schnabel haben ihre natürliche Farbe bewahrt.

Es soll sehr neugierig die Kombination dieser Mutation mit der Mutation schwarz oder rot auszusehen.

Gegenwärtig besitzt die goldene Mutation einige Züchter in Frankreich und Deutschland.

 fallow
Falbe (Fallow)

Diese Mutation ist eine sehr seltene, unbeständige Mutation, auftretende sporadisch gegenwärtig nur in Australien. Einzelstücke werden gezüchtet, die aus dem Vogelfang erworben werden. Bezeichnet sie sich damit, dass Vögel, auf zufolge der Reduktion des Eumelanines das delikat aufgehellte Gefieder ebenso wie die Zimt-Mutation besitzen. Andere Kennzeichen dieser Mutation sind rote Augen wie bei Lutino. Der Schnabel und Beine die Papageien sind delikat aufgehellt.

Schwarzäugig hell (Black-eye Clear)

Der Name Black-eye Clear (schwarzäugig hell) kommt von hellen Farbe des Gefieders des Vogels und der Farbe sein Augen hervor, die von dem Auskriechen des Junges dunkel sind. Bei den Papageien die Mutation mit dem Namen Black-eye Clear wurde dem rezessivem Schecks zugeschrieben. Wie ich schon früher gedachte, hat man in Europa mit dem Namen Black Eye Clearung unglücklich die Dilute-Mutation von 90% Grad der Reduktion des Eumelanines bestimmt, die in England entstanden ist. Von meinem Wissen erfolgt, dass in Europa die Mutation BEC sich bei Rosellasittich noch nicht entpuppet hat. Dagegen können wir uns in Australien mit solchen Schecks treffen, die von Russell Pringle eben wie wahrscheinlich Black-eye Clear bezeichnet werden.

Bei den rezessiven Mutationen ist eine kleine Menge Mutationen, deren wir die Spalte in dem Phänotyp erkennen können. Natürlich betrifft das nur für sichere, Zins-Menge aller Spalten der gegebenen Mutation. solchen Effekt kann man unter anderem bei der schwarzen Mutation Rosellasittich (gelbe Federchen auf dem Kopf) beobachten. Gleichfalls besitzt ein Teil der Spalten der Mutation Black-eye Clear in dem Phänotyp einzelne Fleckchen der gelben Farbe in dem Gefieder. Ein andere charakteristische Zeichen der geimpften auf diese Mutation Vögel sind schneeweiße Schwungfedern, betrifft es natürlich nicht aller Spate. Mutation Black-eye Clear kennzeichnet den bedeutenden „Grad” des Schecks. Bei den Vögeln dieser Mutation trifft Buntscheckigkeit in dem vollen Abmaß auf dem ganzen Gefieder und dem Körper auf.

 szek Eben hat, auf Grund dieser Charakteristik der Mutation Black-eye Clear, Russell Pringle anerkannt, dass Schecks, die in Australien erschienen sind, Vertreter der Mutation BEC sind. Diese Vögel sind sehr selten. Diese Mutation wurde bis zu Ende noch nicht festgestellt. Die Weise ihres Erbens ist rezessiv. Diese Vögel kennzeichnet die bedeutende Reduktion des Eumelanines und rote Psittacine. Man kann sagen, dass das gänzlich gelbe Vögel mit weißen Schwungfedern und „Armen”, rote Spitze und mit ungleichmäßigen braun-olivenfarbige Flecke sind. Die Farben dieser Flecke wurden reduziert. Sie wurden auf der Etappe der Farben der Dilute-Mutation angehalten. Augen der Vögel sind dunkel. Klauen und die Füße wurden aufgehellt. Mit dem Aussehen erinnern sehr an der europäischen Mutation Black Eye Clear Stroh-Rosellasittich (platycercus flaveolus). Ein abwechselnder Existenzbeweis der Mutation BEC in Australien ist Rosellasittich, das an der europäischen, weißflügelligen Mutation erinnert. Der Unterschied besteht darin, dass australische Vögel schneeweiße Schwungfedern besitzen. Anfangs hat man diese Vögel als die australische, weißflügelligen Mutation anerkannt. Doch wenn in Australien einzelne Exemplare Rosellasittich, aussehende identisch wie wießflügellige europäisch erschienen sind, kam zum Schlusse dann ein Teil der Züchter, dass Vögel von schneeweißen Schwungfedern in Übereinstimmung mit den Anlegen für die Mutation BEC, eben Spalten dieser Mutation, sind.

© Paweł Pawłowski
A.D. 2010
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